Eingabeplanung

Wir erstellen Ihnen einen Bauantrag für Ihr Projekt!

Nachdem die Entwurfsphase abgeschlossen ist, muss Ihr Projekt von der Gemeinde und dem Landratsamt genehmigt werden. Hierfür erstellen wir Ihnen für den benötigten Bauantrag die Anträge und Berechnungen inklusive der bauvorlageberechtigten Unterschrift.

Sollte Ihr Bauantrag nicht in das Genehmigungsfreistellungsverfahren fallen, begründen wir mögliche Abweichungen und Befreiungen. Diese klären wir immer mit der Gemeinde und dem Landratsamt vor dem Einreichen des Bauantrags!

Für die Eingabeplanung wird auch immer öfter eine eigene Entwässerungsplanung inklusive Strangabwicklung gefordert.
Diese gehört ebenfalls zu der Leistung der Eingabeplanung.

Bitte beachten Sie, dass die Entwässerungsplanung sich im Zuge der Ausführungsplanung noch verändern kann.
In der Ausführungsplanung wird daher eine Grundleitungsplanung erstellt!

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Im Genehmigungsfreistellungsverfahren sind die o. g. Bauvorhaben genehmigungsfrei, wenn

  • sie im Geltungsbereich eines qualifizierten Bebauungsplans (= ein Bebauungsplan, der mindestens Festsetzungen enthält über Art und Maß der baulichen Nutzung, die überbaubaren Grundstücksflächen und die örtlichen Verkehrsflächen) oder eines vorhabenbezogenen Bebauungsplans liegen
  • sie den Festsetzungen des Bebauungplans und etwaigen örtlichen Bauvorschriften (z. B. einer Gestaltungssatzung) nicht widersprechen, also ohne Ausnahmen und Befreiungen zulässig sind,
  • die Erschließung gesichert ist und
  • die Gemeinde nicht innerhalb eines Monats nach Vorlage der erforderlichen Unterlagen erklärt, dass das vereinfachte Genehmigungsverfahren durchgeführt werden soll oder eine vorläufige Untersagung beantragt; die Gemeinde kann auch schon früher dem Bauherrn schriftlich mitteilen, dass sie die Durchführung eines Genehmigungsverfahrens nicht verlangen und eine Untersagung nicht beantragen wird.

Diese Bauvorhaben werden deutlich schneller genehmigt, da meist keine Prüfung seitens des Landratsamtes stattfindet.

Quelle: -KLICK MICH-

Wenn bei Ihrem Bauvorhaben von den Festsetzungen eines Bebauungsplans oder einer sonstigen städtebaulichen Satzung oder von bauordnungsrechtlichen Anforderungen abgewichen werden soll, ist zusammen mit dem Bauantrag bei der zuständigen Gemeinde ein Abweichungsantrag zu stellen. Eine Abweichung bzw. Befreiung kann jedoch nur in begründeten Einzelfällen erteilt werden, wenn dies mit öffentlichen Belangen vereinbar ist.

Bedarf Ihr Vorhaben keiner Baugenehmigung, werden jedoch bauordnungsrechtliche Vorschriften oder Festsetzungen eines Bebauungsplans nicht eingehalten werden, ist bei der Gemeinde ein isolierter Antrag auf Abweichung beziehungsweise Befreiung zu stellen.

Für den Antrag auf Abweichung und Befreiung gibt es keinen verbindlich zu verwendenden Vordruck. Manche Bauaufsichtsbehörden und Gemeinden stellen jedoch ein eigenes Formular für den Antrag auf Abweichung und Befreiung zur Verfügung.

Quelle: -KLICK MICH-

Über einen Vorbescheid können Sie vorab wichtige Fragen Ihres Bauvorhabens verbindlich klären lassen, so beispielsweise die Bebaubarkeit des Grundstücks und Art und Maß der baulichen Nutzung. Der Vorbescheid gilt drei Jahre. Während der Geltungsdauer des Vorbescheids können in einem nachfolgenden Genehmigungsverfahren die geklärten Fragen nicht abweichend beurteilt werden. Wichtig ist, dass Sie eine konkrete Einzelfrage stellen, die mit „ja“ oder „nein“ beantwortet werden kann. Nur so ist die Bindungswirkung des Vorbescheids für ein späteres Baugenehmigungsverfahren gewährleistet.

 

Quelle: -KLICK MICH-

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